Kommentare in Blogs und Netzwerken sind wichtig? Am Arsch!

coca meme

Wer ein Blog betreibt oder regelmäßig in diesen liest, wird ein Pro-Argument für Blogs bereits mindestens 1.000 gelesen haben: „Kommentare sind wichtig für Blogs“ – so oder so ähnlich heißt es dann im Kern immer. Ich war so dumm und habe das lange Zeit lang ebenfalls geglaubt. „Dumm“ fragt ihr euch? Weil mir Kommentare auf den Sack gehen.

Kommentare sind an und für sich dazu da, um Diskussionen zu führen sowie Lob und (konstruktive) Kritik zu kommunizieren – im besten Fall jedenfalls. Konstruktive Inhalte sind gut, ich lasse mich gerne kritisieren, wenn es angebracht ist und der Ton stimmt. Wenn es die Leute da draußen also schaffen würden, ein gewisses Niveau zu halten, wäre auch alles in Butter und ich würde mich jetzt nicht dazu gedrängt fühlen, meiner lange angestauten Frustration mit diesem Beitrag (unstrukturiert) endlich Luft zu machen. Sicher: Es sind bei weitem nicht alle so scheiße, wie in den folgenden Zeilen umschrieben, trotzdem vermiesen die Stinker einem die Lust auf Kommentare gänzlich.

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