Kleine vs. große Testberichte und warum ich mich manchmal freue

Zuletzt habe ich auf Twitter mit einigen Tech-Genossen über die Länge von Testberichten diskutiert. Man muss dazu sagen, dass es zu später Abendstunde war, da kommt man schonmal auf solche Themen. Der Ursprung war im Prinzip der, dass ich derzeit an einem Testbericht über Windows 8 schreibe und ein paar Mal getwittert habe, dass der Test wohl länger wird.

Reaktionen kamen flott. “Länge ist kein Indiz für Qualität”, “ich würde mir nicht so sehr einen auf die Textlänge runterholen”, “Qualität statt Quantität” und “heutzutage will keiner mehr lange Tests lesen” waren die, die hervorstachen. Ich will dieses Thema an dieser Stelle mal aufgreifen und mich gleichzeitig gegen diese Aussagen wehren.

Vorher will ich aber anmerken, dass ich niemanden persönlich diffamieren will. Deswegen nenne ich z.B. auch keine Namen, allerdings lassen sich aus den Aussagen allgemein umhergehende Thesen extrahieren. Um genau diese geht es mir.

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