2015

Selfie

Mal wieder greife ich dieses verwaiste Blog auf und schreibe meinen jährlichen Jahresrückblick. Selbstreflexion ist eine gute und nötige Sache. Sich über das Gedanken machen, was man in diesem Jahr gemacht hat und was passiert ist, etwas Melancholie walten lassen – auch das darf man. Schon seit Jahren finde ich Gefallen daran, mir über mein eigenes Tun zusammenfassend Gedanken zu machen, denn letzten Endes hilft es einem dabei, ein besserer Mensch zu werden – so abgedroschen, wie das auch klingen mag. Und weil ich nun einmal Blogger bin und dementsprechend gerne Texte schreibe, betreibe ich diese Selbstreflexion auch dieses Mal in schriftlicher Form.

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Kommentare in Blogs und Netzwerken sind wichtig? Am Arsch!

coca meme

Wer ein Blog betreibt oder regelmäßig in diesen liest, wird ein Pro-Argument für Blogs bereits mindestens 1.000 gelesen haben: „Kommentare sind wichtig für Blogs“ – so oder so ähnlich heißt es dann im Kern immer. Ich war so dumm und habe das lange Zeit lang ebenfalls geglaubt. „Dumm“ fragt ihr euch? Weil mir Kommentare auf den Sack gehen.

Kommentare sind an und für sich dazu da, um Diskussionen zu führen sowie Lob und (konstruktive) Kritik zu kommunizieren – im besten Fall jedenfalls. Konstruktive Inhalte sind gut, ich lasse mich gerne kritisieren, wenn es angebracht ist und der Ton stimmt. Wenn es die Leute da draußen also schaffen würden, ein gewisses Niveau zu halten, wäre auch alles in Butter und ich würde mich jetzt nicht dazu gedrängt fühlen, meiner lange angestauten Frustration mit diesem Beitrag (unstrukturiert) endlich Luft zu machen. Sicher: Es sind bei weitem nicht alle so scheiße, wie in den folgenden Zeilen umschrieben, trotzdem vermiesen die Stinker einem die Lust auf Kommentare gänzlich.

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2014: Mein ganz persönlicher Rückblick

Jahresrueckblick 2014

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, 2015 steht praktisch direkt vor der Tür. Ich persönlich nutze diese Zeit immer wieder gerne, um auf das jeweilige Jahr zurückzublicken – so natürlich auch dieses Mal, denn für mich war das Jahr ein spannendes und entscheidendes zugleich.

Prüfungsschiss

Anfang des Jahres stand die Abschlussprüfung meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker an. Während dieser Prozess in vielen anderen Ausbildungszweigen mehr oder minder entspannt ist, setzt die IHK für IT-Berufe eine Projektarbeit voraus, die im einem festgelegten Zeitraum erledigt werden muss. Heißt im Endeffekt: Projektantrag einreichen, Ablehnung zurückbekommen, Projektantrag überarbeiten, wieder einreichen, sich während der Wartezeit die Hose vollmachen, dann den Antrag genehmigt bekommen. Dann wird das Projekt ausgearbeitet und dokumentiert – letzteres wird bei der IHK eingereicht, die Präsentation erfolgt bei der mündlichen Abschlussprüfung.

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Bloggertreffen 2014 und die Blogger-Mimosen

BTK14 01

Gestern fand also das Bloggertreffen 2014 in Köln statt und eigentlich wollte ich hier im Blog nichts darüber schreiben. Jetzt fühle ich mich dann aber doch dazu genötigt.

Zunächst jedoch

Die Deutsche Bahn war wieder supergeil. Enno, der das Wochenende über bei mir sein Lager aufschlug, Marcel und ich sind mit supergeiler Verspätung und einem Zugwechsel nach polizeilichen Ermittlungen in Bahn #01 beim Veranstaltungsgelände aufgeschlagen (dieses Mal wieder der Kölner Jugendpark), nachdem Mark und Lukas uns freundlicherweise am Bahnhof Messe/Deutz eingesammelt haben.

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Bloggertreffen 2014

Bloggertreffen 2014 Header

So langsam habe ich das Gefühl, dass ich hier im Blog fast nur noch über das alljährliche Bloggertreffen in Köln schreibe (CocasBlog, CoCast und mobiFlip sind nunmal ziemlich zeitintensiv). Aber gut, sei es eben so – zurück zum Bloggertreffen, denn das findet am 30. August, also in ca. zweieinhalb Wochen wieder statt. Austragungsort ist der Kölner Jugendpark, Startschuss ist um 15 Uhr. Bier und Nahrung werden reichlich vorhanden sein – spätestens beim Bier sollten eure Augen die Größe eines Fußballs erreichen. Der Eintritt wird über Tickets geregelt, die zehn Euro pro Stück kosten (Supporter-Tickets liegen bei 25 Euro) – von irgendwas müssen besagtes Bier und Nahrung ja rangeschafft werden. Der letzte Stand lag bei 50, noch zu vergebenden, Tickets – ranhalten ist also angesagt.

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